Zur Karte

Dringende Schadensanzeige: Bau- und wohnungsaufsichtliche Missstände, Subventionsverdacht und akute Mietergefährdung

Meldungsnummer beim Amt m4vaa8
Status
Erledigt seit 03.08.2026, 10:04
Gemeldet am
03.08.2026, 10:02
Was
Sehr geehrte Damen und Herren, ich wende mich mit diesem Schreiben in einer akuten Notsituation an Sie als Fördermittelgeber, um schwerwiegende Missstände und rechtswidrige Zustände im Rahmen eines durch Sie geförderten Bauprojekts anzuzeigen. Der unprofessionelle, mangelhafte Bau betrifft systematisch das gesamte Bauvorhaben und erstreckt sich über den Neubau in der Usedomer Str. 14a sowie die direkt danebenliegenden Gebäude in der Jasmunder Str. 15 und 15a, 13355 Berlin. 1. Mangelnder Mieterschutz und unprofessionelle Vorkehrungen Wir sind als Mieter an den Standorten vor Ort nicht geschützt, und es werden keinerlei professionelle Vorkehrungen getroffen. Das Unternehmen versucht hier gezielt, den Schutz der Mieter zu umgehen, indem es gefährliche Arbeiten einfach unmittelbar vor die Wohnungstüren in die Flurbereiche verlagert. Die Polizei war wegen dieser Zustände bereits am Mittwoch, den 10.06.2026, vor Ort. Die Beamten teilten jedoch mit, dass ihnen rechtlich die Hände gebunden seien und wir uns direkt an das zuständige Bezirksamt wenden müssen. 2. Wiederholter, schwerer Wasserschaden durch Absicht und Methode (19.04.2026) Es liegt hier eine systematische Vernachlässigung vor, die sich durch die verschiedenen Gebäude des Projekts zieht. Das Dach wurde wiederholt nicht fachgerecht geschlossen. Dies führte am 19.04.2026 zu einem massiven Wasserschaden direkt im Haus Nr. 15. Die Situation war so akut, dass sowohl die Feuerwehr als auch die Polizei vor Ort im Objekt im Einsatz waren, um Schlimmeres zu verhindern und den Schaden aufzunehmen. Die Witterungsschutzmaßnahmen werden von der Bauleitung weiterhin bewusst und mit Absicht ignoriert. Der Wasserschaden drang vom Obergeschoss bis hinunter in das Untergeschoss. 3. Akuter Großschaden Sonntag (21.06.2026) – Erneuter Feuerwehreinsatz und Einsturzangst Am heutigen Sonntag, den 21.06.2026, kam es im Zuge der Dachaufstockung für die geplante 5. und 6. Etage zu einer erneuten Katastrophe. Da der Rohbau sowie die neu errichteten Treppen und das frisch gegossene Betonpodest völlig unabgedeckt gelassen wurden, steht die gesamte Konstruktion massiv unter Wasser. Der Rigips wände sowie sämtliche gelagerten Baumaterialien sind komplett durchnässt. Das Wasser ist in der Folge bis tief in unsere bewohnten Wohnungen eingedrungen. Aufgrund des massiven Wasserschadens war die Feuerwehr heute erneut vor Ort im Einsatz. Die Einsatzkräfte zeigten uns Bewohnern die genauen Ursachen auf und bestätigten, dass keinerlei fachgerechte Abdeckung der Baustelle vorlag. Wir Mieter leben in ständiger Angst, dass die durchnässte Decken- und Betonkonstruktion des Obergeschosses aufgrund der mangelhaften Arbeit der Bauarbeiter einbricht. Hier wird in keiner Weise professionell gearbeitet; die von Ihnen zur Verfügung gestellten Fördergelder werden nicht sachgemäß genutzt, sondern durch diesen massiven Pfusch regelrecht verschwendet. 4. Funktionslose Dämmung, Feuchtigkeitsschäden und unerträgliche Geruchsbelästigung Durch die ungeschützte Bauweise im Winter und während der anhaltenden Regenperioden ist die Isolierung des Hauses massiv unter Wasser geblieben. Die Dämmmaterialien sind seit Monaten ungeschützt der Kälte, dem Regen und der Feuchtigkeit ausgesetzt. Bis zum heutigen Tage wurde kein Außenputz aufgetragen, sodass das Material weiterhin schutzlos den Witterungsverhältnissen ausgeliefert ist. Durch diese permanente Durchnässung haben die Dämmmaterialien ihre bauphysikalischen Eigenschaften vollständig verloren und erfüllen keinerlei Aufgabe mehr als Wärmedämmung. Dies hat zu einer massiven, tiefgreifenden Feuchtigkeit im gesamten Gebäude und in den Wänden geführt. Infolgedessen herrscht im gesamten Baukörper ein extremer, unerträglicher Geruch nach Moder, Feuchtigkeit und Schimmel. Verschlimmert wird dieser Zustand dadurch, dass am Außengerüst dichte Paneele und Planen angebracht sind, wodurch jegliche Luftzirkulation komplett unterbunden wird. Die Fassade und das Dach können nicht entlüften, weshalb die betroffene Dämmung keinerlei Möglichkeit hat zu trocknen. Das Material befindet sich bereits in fortschreitender Zersetzung (beim leichtesten Fingerdruck entsteht sofort ein tiefes Loch), was die Bausubstanz nachhaltig gefährdet und zu einer verdeckten, extremen Schimmelbildung führt. 5. Illegaler, vollständiger Ausbau der Heizungsanlage im bewohnten Zustand Als weiterer schwerwiegender Eingriff in die Bewohnbarkeit und den Bautenschutz wurde im gesamten Komplex die Heizung abgeschaltet und das komplette Heizungssystem physisch herausgenommen. Das bedeutet, dass den Mietern für den kommenden Winter jegliche Möglichkeit zur Beheizung der Wohnungen entzogen wurde. In Kombination mit der bereits extrem durchnässten Dämmung und Bausubstanz wird dieser Zustand zu einer rasanten, unaufhaltsamen und gesundheitsgefährdenden Schimmelbildung im gesamten Gebäude führen. Ein bewohntes Gebäude im Zuge einer Modernisierung oder Aufstockung komplett vom Heizsystem zu trennen, ist bau- und wohnungsaufsichtlich absolut unzulässig. 6. Schimmelbefall in Haus 15 infolge des Wasserschadens vom 19.04.2026 Infolge des massiven Wasserschadens vom 19.04.2026 ist bei meiner Nachbarin in der 2. Etage links bereits Schimmel ausgebrochen. Durch die ständige, anhaltende Nässe im gesamten Gebäude leben wir in akuter Angst, dass sich dieser Schimmelbefall unkontrolliert weiter ausbreitet. Es ist offensichtlich, dass diese Zustände mit purer Absicht in Kauf genommen werden, um uns Mieter systematisch aus dem Gebäude zu drängen. 7. Gerichtliche Bestätigung, Täuschung und vorliegender positiver Schimmeltest Der Geschäftsführer behauptet wahrheitswidrig, die Rigips Wände heruntergerissen und den Schimmel beseitigt zu haben. Eine solche Sanierung betrifft das gesamte Gebäude vom 4. Obergeschoss bis zum Erdgeschoss (jeweils links und rechts) und kann technisch nicht von heute auf morgen erfolgen. Dass hier ein massiver Mangel vorliegt, wurde bereits gerichtlich untermauert: Es existiert ein aktueller Gerichtsbeschluss bezüglich meines Nachbarn, in dem die zuständige Richterin offiziell entschieden und festgestellt hat, dass dort ein sehr starker Schimmelbefall vorliegt. Die gegnerische Anwaltschaft widerspricht sich zudem fortlaufend selbst: Vor Gericht wurde zunächst behauptet, dass überhaupt kein Schimmel existiere. Mittlerweile wird schriftlich eingeräumt, dass doch eine „ganz kleine Stelle“ gefunden worden sei. Besonders schwer wiegt jedoch, dass mir die eigene Schimmelanalyse der Gegenseite vorliegt, welche nachweislich positiv ausgefallen ist. Ich füge dieses Dokument diesem Schreiben direkt als Beweis bei. Trotz dieses positiven Testergebnisses wird der Schimmelpilzbefall nach außen hin verharmlost und vertuscht. Die vorliegenden Fotobeweise und Dokumente im Anhang widerlegen die Behauptungen der Gegenseite unmissverständlich. Hier wird die Justiz sowie der Staat vorsätzlich getäuscht, um Zuschussgelder für unvollständige oder fehlerhafte Bauleistungen für dieses gesamte Projekt zu kassieren.„Die mangelnde Fachgerechtigkeit der Maßnahmen wird durch das eigene Schreiben der Elite Generalbau GmbH vom 27.05.2026 (unterzeichnet von Roman Pizmizke) offiziell bestätigt. In diesem Bericht gibt die Bauleitung schriftlich zu, die Schimmelbeseitigung im Objekt Jasmunder Str. 15a ausschließlich durch das oberflächliche Auftragen von Isopropanol (Alkohol in einer Konzentration von 90–99,5 %) durchgeführt zu haben. Die Baufirma beruft sich hierbei fälschlicherweise auf Leitlinien des LAGeSo Berlin, die ausdrücklich nur für ‚kleinere und oberflächliche Schimmelbefälle‘ gelten.Dieses Geständnis der Bauleitung steht im diametralen Widerspruch zu den verheerenden Ergebnissen der drei laborchemischen Gutachten von April 2026. Da Eurofins und INTAG etagenübergreifend den hochtoxischen schwarzen Schimmel Stachybotrys chartarum in der Atemluft nachgewiesen haben, liegt nach den verbindlichen Vorgaben des Umweltbundesamtes (UBA-Leitfaden) ein schwerer, struktureller Sanierungsfall vor. Ein tief sitzender Befall in porösen Gipskartonwänden lässt sich bauphysikalisch nicht durch Alkohol beseitigen, sondern erfordert den vollständigen Rückbau und die Entsorgung der kontaminierten Bauteile. Das Schreiben der Firma Elite Generalbau GmbH liefert somit den schriftlichen Nachweis, dass eine fachgerechte Sanierung nach dem echten UBA-Leitfaden bis heute konsequent verweigert und der schwere Substanzschaden lediglich oberflächlich kaschiert wurde.“siehe PDF Widerlegung der Sanierung (Haus 15 A): Die Behauptung der Firma Elite Generalbau GmbH, den Schimmel bereits „ab Ende Februar 2026“ saniert zu haben, ist unzutreffend. Vorliegende Beweisfotos vom exakt 28.02.2026 dokumentieren zu diesem Zeitpunkt einen akuten, großflächigen Schimmelbefall.Fortlaufender Wasserschaden (Haus 15): Bei der dortigen Dachaufstockung (5./6. OG) kam es bereits zum vierten Mal zu schweren Wassereintrieben. Bei einem kürzlichen Gewitter lief das Wasser unkontrolliert durch die Decken bis ins 3. OG und weiter nach unten. Die Rigipswände im 5. und 6. OG sind vollständig durchnässt.Akutes Risiko: Da die baulichen Öffnungen weiterhin unzureichend abgedichtet sind, droht bei den angekündigten Niederschlägen am kommenden Wochenende sowie in der nächsten Woche ein unmittelbarer, erneuter Wassereintritt. 8. Vertuschung, Nötigung und Verweigerung von Gerichtsgutachtern Aufgrund des Schimmels in den Umsetzwohnungen wollten wir unsere zugewiesenen Räumlichkeiten besichtigen. Hierzu lag uns eine schriftliche Bestätigung der Projektleiterin, Frau Wilde, vor. Vor Ort wurde uns der Zutritt jedoch plötzlich verwehrt, da ich gemeinsam mit meiner Nachbarin die Bauarbeiter auf frischer Tat dabei ertappt habe, wie sie den Schimmel ohne Fachbehandlung einfach mehrfach mit Wandfarbe überstrichen. Weil wir diesen Vorgang für das Gericht dokumentierten, wurden wir nach einem Telefonat zwischen dem Geschäftsführer Marwan Saleh und Frau Wilde von den Bauarbeitern sofort mit Gewalt entfernt. Es besteht bereits ein Strafverfahren (Anzeige) wegen Körperverletzung, Nötigung, Beleidigung, Drohung und Beweisvernichtung. Die Absicht zur Vertuschung wird durch ein neues Ereignis endgültig bewiesen: Besonders schwer wiegt der Umstand, dass die Gegenseite eine unabhängige Überprüfung des Objekts mit allen Mitteln blockiert. Uns wurde von der Gegenseite mündlich mitgeteilt, dass die Durchführung eines gerichtlich bestellten Sachverständigengutachtens im Gebäude allgemein und kategorisch um jeden Preis abgelehnt wird. Es wurde explizit angekündigt, einem gerichtlichen Gutachter den Zutritt zu den Räumlichkeiten zu verweigern. Diese absolute Verweigerungshaltung beweist zu 100 Prozent, dass das wahre Ausmaß des Schimmelbefalls und des Pfuschs vor den Gerichten und den Behörden verborgen werden soll. Wer fachgerecht saniert, sperrt keine gerichtlichen Gutachter aus.“ Es ist völlig unverständlich, weshalb die Gegenseite eine unabhängige, gerichtliche Überprüfung derart vehement ablehnt, wenn sie angeblich nichts zu verheimlichen hat. Zudem möchte ich Sie über den aktuellen Stand eines weiteren Gerichtsverfahrens informieren. Am 23.06.2026 um 9.00 Uhr fand die Verhandlung der Nachbarin aus dem Erdgeschoss, Frau M., statt. Die zuständige Richterin schloss sich dabei der rechtlichen Einschätzung ihrer Kollegin an, die bereits das Verfahren der Nachbarin aus dem 2. OG rechts leitet. Auch in diesem zweiten Verfahren wurde deutlich betont, dass ein Umzug in die vorgesehenen Umsetzwohnungen aufgrund des dort vorhandenen Schwarzschimmels nicht zumutbar ist. Die Parteien haben nun eine Frist erhalten, um sich zu äußern. Sollten keine stichhaltigen Gegenbeweise vorgelegt werden, wird das Gericht ein unabhängiges Sachverständigengutachten zur Schimmelbelastung in den Umsetzwohnungen in Auftrag geben. damit liegt nun bereits von zwei Richterinnen die Bestätigung vor, dass der dringende Verdacht auf eine erhebliche Schimmelbelastung gerechtfertigt ist. “Als weiteren Beweis füge ich den beigefügten E-Mail-Verkehr mit Frau Wilde bei. In ihren eigenen Ausführungen verstrickt sich die Hausverwaltung in massive Widersprüche und bestätigt indirekt unsere Vorwürfe: Frau Wilde begründet das uns erteilte Zutrittsverbot für die Umsetzwohnungen damit, dass es sich um eine gefährliche Baustelle handle. Der wahre Grund für das Hausverbot ist jedoch offensichtlich: Wir haben die dortige Schimmelbelastung gerichtlich dokumentiert. Indem Frau Wilde uns den Zutritt verweigert, gesteht sie im Kern selbst ein, dass in diesen Wohnungen unzumutbare Zustände herrschen, die verdeckt werden sollen. Besonders widersprüchlich ist das Argument der ‚Gefahrenstelle‘: Während uns der Zutritt zu den leeren Umsetzwohnungen wegen angeblicher Gefahr verboten wird, mutet man uns gleichzeitig zu, tagtäglich in einer ebenso massiven und gefährlichen Großbaustelle in der Jasmunderstraße 15, 13355 Berlin, zu leben. Die schweren Bauarbeiten finden direkt über unseren Köpfen statt – hierzu verliert Frau Wilde jedoch kein Wort. Diese Doppelmoral zeigt deutlich, dass die Argumentation der Hausverwaltung rein taktischer Natur ist.“„Wie ungesichert das Objekt tatsächlich ist und wie haltlos die Argumentation der Hausverwaltung ausfällt, zeigt ein aktueller Vorfall vom heutigen Mittwoch (24.06.2026): Gegen 13:07 Uhr beobachtete ich persönlich, wie ein Kind bzw. Jugendlicher von den oberen Etagen der Baustelle herunterkam. Ich konnte nicht sehen, wann die Person die Baustelle betreten hat, jedoch zeigt das unbemerkte Herunterkommen unmissverständlich, dass die Baustelle für unbefugte Personen frei zugänglich ist und keinerlei Sicherheitskontrollen stattfinden. Das von Frau Wilde vorgeschobene Argument, uns Mietern aus Sicherheitsgründen den Zutritt zu den Umsetzwohnungen zu verbieten, wird dadurch endgültig als reine Schutzbehauptung entlarvt. Während die Hausverwaltung die Sicherheit von Minderjährigen grob fahrlässig aufs Spiel setzt, nutzt sie das Wort ‚Gefahr‘ bei uns Mietern lediglich als Vorwand, um die gerichtliche Dokumentation des Schimmels zu verhindern.“„Die akute Besorgnis der Gegenseite vor einer behördlichen und gerichtlichen Aufdeckung der tatsächlichen Zustände zeigt sich an einem eklatanten Widerspruch im zeitlichen Ablauf: Obwohl unser erster regulärer Gerichtstermin erst für Oktober 2026 terminiert ist, versucht die gegnerische Rechtsvertretung bereits Monate im Voraus, eine unabhängige Begutachtung proaktiv abzuwenden. Dieses voreilige Agieren und das Bestreben, die Einschaltung eines gerichtlichen Sachverständigen zu umgehen – noch bevor das eigentliche Hauptverfahren im Oktober begonnen hat (unser Gerichtstermin)–, beweist unmissverständlich, dass eine objektive Überprüfung der Bausubstanz unter allen Umständen verhindert werden soll. Wer die Sanierungsmaßnahmen fehlerfrei und den gesetzlichen Vorschriften entsprechend durchführt, hat keinerlei Veranlassung, monatelang vor dem ersten Verhandlungstermin die Abwendung eines staatlichen Gutachters zu forcieren.“„Die fortlaufenden Widersprüche und die bewusste Verschleierungstaktik der Gegenseite zeigen sich insbesondere in der Argumentation zum räumlichen Ausmaß des Schimmelbefalls: Zunächst wurde das Bestehen von Schimmel im gesamten Objekt strikt verleugnet. Nachdem dies nicht mehr haltbar war, wurde plötzlich ein positiver Befund im 2. OG eingeräumt, dieser jedoch umgehend als ‚geringfügig‘ verharmlost. Kurz darauf wurde erneut behauptet, es läge überhaupt kein Mangel mehr vor.Diese wechselnden Schutzbehauptungen stehen im direkten Widerspruch zur Realität: Uns liegt eine lückenlose Eigendokumentation vor, die einen massiven Schwarzschimmelbefall im 1. OG links sowie in der mittleren Umsetzwohnung eindeutig belegt( Die 1 OG. Links und Mitte wurde uns zugewiesen). Diese detaillierten Unterlagen inklusive Grundrissen werde ich der E-Mail als Beweis beifügen.Die mangelnde Objektivität der Gegenseite wird zudem durch ihre selektive Gutachterpraxis untermauert: Es wird konsequent jeglicher Zutritt für neutrale, unabhängige oder vom Gericht bestellte Sachverständige verweigert. Die Gegenseite akzeptiert ausschließlich Personen, die von ihr selbst ausgesucht, beauftragt oder bezahlt werden. Diese absolute Verweigerungshaltung gegenüber unabhängigen Prüfern beweist zu 100 Prozent, dass das wahre Ausmaß des baulichen Versagens vor den Behörden und dem Gericht verborgen werden soll. „Die Behauptungen der Gegenseite werden zudem durch das persönliche Verhalten der Bauleitung direkt vor Ort widerlegt: Der Geschäftsführer der Generalbau Elite, Herr Marwan Saleh, teilte uns ausdrücklich mit, dass angeblich sämtliche Arbeiten strikt nach dem offiziellen Schimmelleitfaden des Umweltbundesamtes durchgeführt und saniert worden seien. Als wir ihn jedoch direkt nach Abschluss dieser angeblichen Maßnahmen aufforderten, uns die konkreten Ergebnisse vorzuweisen und zu zeigen, wo diese fachgerechte Sanierung stattgefunden hat, konnte er darauf keinerlei Antwort geben und blieb den Nachweis schuldig.Besonders auffällig und widersprüchlich ist hierbei der zeitliche Ablauf der Ereignisse: Schaut man auf die Daten der vorliegenden Dokumente, wird deutlich, dass alle drei Gutachten von den Firmen Competenza, Eurofins und INTAG erst nach dem Vorfall der Körperverletzung und der Beweisvernichtung vom 11.03.2026 in Auftrag gegeben und erstellt wurden. Es handelt sich hierbei ausnahmslos um drei Gutachten, die von der Eigentümerseite selbst bezahlt wurden. Dass die Gegenseite nach dem tätlichen Angriff im März heimlich drei eigene Untersuchungen einleitet, deren verheerende Ergebnisse (gescheiterte Sanierung und Giftschimmel) bis heute verheimlicht und auf Nachfrage vor Ort nicht einmal vom eigenen Bauunternehmer Geschäftsführer erklärt werden können, belegt den bewussten Vorsatz zur Täuschung der Behörden.“Die Richterin meiner Nachbarin beim Gerichtsbeschluss hat ausdrücklich gesagt auch das Klebestreifen Proben keine richtiges Gutachten und ungenügend ist und somit fällt es weg. 9. Dringender persönlicher Appell und existenzielle Notlage zweier schwerstkranker Mieter Ich bin chronisch krank und durch diesen anhaltenden Zustand psychisch und physisch vollkommen erschöpft. Dieser Eigentümer bzw. diese Hausverwaltung ist dafür berüchtigt, Mieter mit illegalen Mitteln und systematischem Mobbing aus ihren Wohnungen zu drängen. Besonders dramatisch ist die Situation im Hinblick auf die zugewiesenen Umsetzwohnungen: Es gibt konkrete Wohnungsbesichtigungs- und Umzugstermine für zwei Mieter, die alt und krebskrank sind. Diese schwerkranken Menschen sollen nun zeitnah in genau diese massiv mit Schimmel belasteten Wohnungen umgezogen werden. Dies stellt eine akute, lebensbedrohliche Gefährdung dar. "Abschließend stelle ich in aller Deutlichkeit klar: Die Behauptungen und Darstellungen der Gegenseite entsprechen zu keinem Zeitpunkt und in keinem einzigen Punkt der Wahrheit. Sämtliche Aussagen der Hausverwaltung und deren Rechtsvertretung sind als reine Schutzbehauptungen zurückzuweisen, die nachweislich nur dazu dienen, das massive Ausmaß des baulichen Versagens zu verschleiern. Ich bitte Sie nachdrücklich, den Ausführungen der Gegenseite keinen Glauben zu schenken, da diese durch die hier eingereichten Beweise lückenlos widerlegt werden.“ Als deutsche Staatsbürgerin habe ich immer noch das Vertrauen und die Hoffnung in unseren Rechtsstaat und in die Vergaberichtlinien staatlicher Fördermittel. Ich flehe Sie an: Bitte schauen Sie hier nicht weg. Wir werden hier im bewohnten Zustand massiv gefährdet und öffentliche Gelder werden zweckentfremdet. Ich bitte Sie als Fördermittelgeber daher dringend: • Eine unverzügliche Überprüfung und vorläufige Sperrung aller beantragten oder bewilligten Zuschussgelder für dieses Bauvorhaben (Objekte: Usedomer Str. 14a, Jasmunder Str. 15 und 15a in Berlin) einzuleiten, da hier nachweislich nicht fachgerecht saniert, sondern getäuscht wird. Den Vorbehalt des Subventionsbetruges zu prüfen und die hier eingereichten Beweise (inklusive des beigefügten positiven Schimmeltests der Gegenseite) in die Bewertung des Förderfalls einfließen zu lassen. (Hinweis: Zum Nachweis der exakten Aufnahmezeitpunkte können die originalen Metadaten aller Fotos und Videos auf Anfrage jederzeit vorgelegt werden.) Mit freundlichen Grüßen, Mübeccel Ilgin Mieterin der Jasmunderstr.15 13355 Berlin Digitale Anlagen im E-Mail-Anhang: Entfernte Heizungsanlage und Rohre Neulicher Schimmel bei der Nachbarin im 2 OG. Links (Jasmunderstr.15, 13355 Berlin) Schimmelbefall in Jasmunderstr.15 a , 13355 Berlin (Ganze Gebäude) Wasserschaden in Jasmunderstr.15 a Neulicher Wasserschaden in Jasmunderstr.15 am 19.04.2026 Schreiben vom Gegnerseite an unseren damaligen Anwalt Umzugstermine von Kranke Nachbarn Wiederholter ganz großer Wasserschaden in Jasmunderstr.15 am Sonntag, 21.06.2026 Gerichtsurteil von meiner Nachbarin in 2 OG. Rechts Bestätigung Von Frau Wilde, Dass wir uns jederzeit die Umsetzwohnungen angucken dürfen E-Mail von Frau Wilde direkt nach dem es zu Körperverletzung kam am 11.03.26 von den Bauarbeitern (die E-Mail kam an meine Mutter) . Untersuchungsbericht Schimmel Firma Competenza (Gegnerseite) Schreiben Gegenseite Anwältin an meine Nachbarin S. Bestätigung das die rüber gestrichen haben. Bauarbeiten über uns im Gebäude jasmunderstr.15, 13355 Berlin Vermeidung einer Sachgutachter der Gegenseite Schreiben an unserem Anwalt Bilder von dem Jugendlichen oder Kind das von der Baustelle runter kommt und das ohne Schutzkleidung Zusammenfassung der gesamten Berichte von der Firma Competenza, Intag und Eurofin Schreiben von Elite Generalbau GmbH das die Beseitigung nur mit Alkohol stattgefunden hat und nicht fachgerecht beseitigt weil es keine klein Flächen sind. Auswertung von Allen 3 Firmen Eurofins, Intag und Competenza Unsere Schimmel Dokumentation (Protokoll) vom 15a 1 OG. Linke und Mittlere Wohnung Eurofins Untersuchungsbericht Schimmel Untersuchungsbericht von Intag ​ <https://1drv.ms/v/c/7e1df4006c47d882/IQAU_zqViTWcRadw1tstat81AYWgR35Hwo3hNrq2GuuB5Dw> ​ ​VID-20260612-WA0014 1.mp4 <https://1drv.ms/v/c/7e1df4006c47d882/IQAU_zqViTWcRadw1tstat81AYWgR35Hwo3hNrq2GuuB5Dw> ​ ​20260621_152336 1.mp4 <https://1drv.ms/v/c/7e1df4006c47d882/IQBCE6sE1wC3RZTL2iJo8Au7AVurRM1cabPDdFmgA7cxlgE> ​ ​20260621_152025 2.mp4 <https://1drv.ms/v/c/7e1df4006c47d882/IQDXY5SgaJoOQKOIQcnWirHYAevohzCE67UssgM58fpdTQs> ​ ​20260621_151947.heic <https://1drv.ms/i/c/7e1df4006c47d882/IQDy5BKIsjCLS4wIq3utCmy6ASa17tL5WErUcavfChM9fiA> ​ ​20260621_152103 1.mp4 <https://1drv.ms/v/c/7e1df4006c47d882/IQC1rHn5cOBySoP1pT7FqbtAAfvluFtK3QdZtQfIgavQTgg> ​ ​20260621_151812 1.mp4 <https://1drv.ms/v/c/7e1df4006c47d882/IQBGuZ8pkv8cQIq_8dtDStfhAa6aE_CGzmWwO0_JbjvgdVw> ​ ​20260621_113745.mp4 <https://1drv.ms/v/c/7e1df4006c47d882/IQDJQy4Wne5ET6zGeW-F9UdAAQCLe7quacoOK-rk1Vd1sRE> ​ ​20260621_115046.mp4 <https://1drv.ms/v/c/7e1df4006c47d882/IQDk6-iG420cR4UN3ZLcJ1sHARLrhowU1ZmzAXRrpFHtOlQ> ​ ​20260621_114928.mp4 <https://1drv.ms/v/c/7e1df4006c47d882/IQBoqjE3YvnoS7Rt4mA8tshUAWSZP4GXKXBqP6SDj-5QZj8> ​ ​Letzte Situation der Dämmungen, und Baustaub 2.pdf <https://1drv.ms/b/c/7e1df4006c47d882/IQAVHMtwKbzARK3i77SpfuvaARBZf0c0lwVmuJ-b9BO5T-A> ​ Gesendet von Outlook für Android <https://aka.ms/AAb9ysg>
Wo
Mitte
Kategorie
Sonstiges