Unsere Grundsätze

Ordnung.Berlin soll helfen, dass der Sperrmüll verschwindet, die Laterne wieder leuchtet und der Gehweg frei ist. Es soll nicht dazu dienen, andere Menschen bloßzustellen oder zu verfolgen.

Wir melden Zustände, nicht Menschen

Eine Meldung beschreibt, was im Stadtraum nicht in Ordnung ist: der blockierte Radweg, die Matratze am Baum, der dunkle Mast. Wer das verursacht hat, spielt für uns keine Rolle. Wir fragen nicht danach und geben keine Vermutungen weiter.

Kein Pranger

Verkehr & Parken: nur wenn jemand behindert wird

Wir nehmen Meldungen an, wenn ein Fahrzeug Menschen behindert oder gefährdet: ein zugestellter Gehweg, den kein Rollstuhl mehr passiert, ein blockierter Radweg, eine zugeparkte Feuerwehrzufahrt, eine versperrte Bushaltestelle oder ein belegter Ladeplatz. Parkverstöße, die niemanden behindern, nehmen wir nicht an. Und um Bußgelder geht es uns nicht.

Damit Ordnung.Berlin nicht für Kontrollgänge genutzt wird, sind Meldungen zu Verkehr & Parken auf drei am Tag begrenzt. Wer eine Stelle kennt, an der immer wieder alles zugeparkt ist, hilft mit einer einzigen Meldung mehr: Aus gesammelten Meldungen sieht der Bezirk, wo Poller, Lieferzonen oder Markierungen fehlen.

Keine privaten Anzeigen über uns

Wir leiten keine Anzeigen gegen bestimmte Personen weiter und geben keine Anleitungen dazu. Straftaten gehören zur Polizei, akute Gefahren an 110 oder 112.

Gemeinsam mit den Ämtern, nicht gegen sie

Wir wollen den Ämtern Arbeit abnehmen: gleiche Meldungen zusammenfassen, richtig zuordnen, vollständig weitergeben. Wenn wir Zahlen veröffentlichen, dann sachlich und mit Quelle, ohne jemanden vorzuführen.

Siehst du auf Ordnung.Berlin etwas, das diesen Grundsätzen widerspricht? Schreib uns: info@ordnung.berlin. Die rechtlichen Regeln stehen in den Nutzungsbedingungen.